1976/77: 1976/77 stellte einen weiteren Meilenstein in der Geschichte unseres Sportvereins dar. Zwar belegte man letztendlich nur den 5. Platz, doch gab es große Fortschritte außerhalb des Spielfelds: Am 29. Mai 1977 wird unter großen Anteilnahme der Ortsbevölkerung die endlich fertiggestellte Kabine eröffnet und von Pfarrer Liedl eingeweiht. Am Vortag fand ein Fackelzug zu Ehren der verstorbenen Vereinsmitglieder statt, und zur Feier veranstaltete man ein Pokalturnier mit den Mannschaften aus Siget und Unterwart. Beide Spiele wurden klar gewonnen und Rotenturm trug den Sieg bei diesem Eröffnungsturnier davon.

1977/78: 1977/78 landete man auf dem 7. Tabellenplatz.

1978/79: Der ASKÖ Rotenturm wurde 5., obwohl man aufgrund guter Vorbereitungsergebnisse mit einer besseren Placierung gerechnet hatte. Highlights der Saison waren der Derbysieg gegen Unterwart (6:0) und das Fußballfest gegen Bad Tatzmannsdorf (7:4).

1979/80: In dieser Saison spielte man in der 2. Klasse D. Erstmals wurde das Team von Trainer Robert Preininger gecoacht, doch trotz einiger Schützenfeste (zum Beispiel einem 9:0 gegen Miedlingsdorf) erreichte man schlussendlich wieder nur den 7. Rang.

1970/71: Auch Anfang der 70er wandte sich das Blatt nicht zum Besseren, mit der Ersten belegte man den vorletzten Platz, die Reserve war wieder Letzter in der 2. Klasse A Süd.

1971/72: 1971 schien dann das Ende gekommen: Der Vereinsvorstand zerbröckelte, organisatorisch und spielerisch klappte gar nichts mehr. Einzig dem Einsatz des Sektionsleiters Stefan Baumann und einer Handvoll engagierter Spieler war es zu verdanken, dass der Verein nicht total verfiel.
In der Meisterschaft hagelte es weiterhin Niederlagenserien in katastrophalem Ausmaß, zum Beispiel: Zuberbach-Rotenturm 11:0, Miedlingsdorf-Rotenturm 17:1, Rotenturm-Miedlingsdorf 0:12 und Oberschützen-Rotenturm 7:0. Gegen Markt Neuhodis trat man nicht an, weil einige Spieler zu spät erschienen waren, das Lokalderby gegen Siget musste nach einem Faustschlag für den Laienschiedsrichter Ludwig Kratzer abgebrochen werden.
Trotz dieser Resultate und Skandale erreichte man immerhin noch den 9. Rang und war somit wenigstens sportlich nicht mehr das Schlusslicht des Südburgenlandes.

1972/73: Nach der Wahl eines neuen Vorstandes 1972 (neuer Obmann wurde Willibald Tuider) kam ein frischer Wind in den Verein. Neue Spieler wurden erworben und es ging sportlich wieder aufwärts, man beendete die Saison 1972/73 auf dem 5. Tabellenplatz, auch die Reserve konnte sich steigern.

1973/74: Organisatorisch ließ man nichts unversucht, um an erfolgreichere Zeiten anzuschließen, so wurde der Rohbau der Kabinen dank der Unterstützung der Gemeinde nun endlich in Angriff genommen. Sportlich fiel man aber wieder zurück, die Saison beendete man wieder einmal auf dem letzten Tabellenplatz der 2. Klasse A Süd.

1974/75: 1974/75 verbesserte sich die Mannschaft auf den 10. Rang. In der darauffolgenden Saison nahm man auch erstmals mit einer Schülermannschaft an einer Meisterschaft teil, die Kampfmannschaft etablierte sich im Mittelfeld und errang den 7. Platz.

1975/76: Während sportlich nun endlich ein leichter Aufwärtstrend festzustellen war, kam es zu Unstimmigkeiten im Vorstand. So wurden 1976 vier (!) Obmänner gewählt. In der Endtabelle belegte man wieder einen Mittelfeldplatz: Rang 8.

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